writing friday
Writing Friday

be my valentine (Writing Friday)

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Mein zweiter Beitrag zum #writingfriday ❤
wieder von Elizzy und diesmal
zum Thema

→ Maren verabredet sich an Valentinstag mit einem Unbekannten, erzähle von diesem Date

Be my valentine

Der Weg nach Hause zieht sich, wie eigentlich jeden Nachmittag. Bei grün, kommt gefühlt, nur ein Auto über die Ampel.
„Trödel doch nicht so!“ brülle ich meinen Vordermann an. Er fährt über die grüne Ampel und lässt mich vor dem roten Signal stehen. Nervös kratze ich meinen Unterarm. Der Ausschlag, der sich dort vor einer Woche gebildet hat, wird immer größer und kleine Hautschüppchen lösen sich von meinem Unterarm. Ich sollte dringend zum Hautarzt, kommt es mir in den Sinn, während ich die Ampel fixiere.
Mir fehlt nur die Zeit dazu. Dicke Regentropfen prasseln auf mein Autodach und der Scheibenwischer hat Mühe, die Frontscheibe vor dem Regen zu verteidigen. Eigentlich habe ich keine Lust zum Hautarzt zu gehen, so sehr juckt es auch nicht mehr.

Mein Hintermann hupt laut und lange. Vor lauter nachdenken und kratzen, habe ich die Ampel vergessen und fahre noch bei orange rüber. Der Huper hingegen, bleibt vor der roten Ampel stehen.

Vor meiner Wohnungstür ist jeder Parkplatz besetzt und ich parke praktisch im nächsten Stadtteil. Fahrig suche ich auf der Rückbank nach meinem Regenschirm und stelle fest, dass ich ihn im Büro vergessen haben muss. Wahlweise ist er im Regen eingelaufen und nur noch erbsengroß, weswegen ich ihn nicht finden kann.

Mit Jacke ohne Kapuze steige ich aus dem Auto und stapfe wütend nach Hause, die Last der Welt auf meinen Schultern.

Vor meiner Haustür hole ich, schwer atmend die Post aus dem Briefkasten. Die Post stellt sich als Reklame raus, obwohl an meinem Kasten keine Reklame steht. Weiterhin zwei Rechnungen und einen roten Umschlag. In geschwungener Handschrift steht mein Name auf dem Umschlag. Ein Wassertropfen löst sich aus meiner Haarsträhne und tropft auf meine Adresse. Sofort weicht die Stelle auf und die schwarze Tinte verläuft. Das erinnert mich daran, dass ich noch immer draußen stehe. Schnell schließe ich die Haustür auf und bringe den Brief ins trockene, dabei bleibe ich am Schlüsselbund hängen und ziehe mir eine Schürfwunde am Daumen zu.

Haben Sie sich verletzt?“ fragt meine Nachbarin aus dem Erdgeschoss. Die gute Frau ist weit über 80 und lauert jedem im Haus auf, um ihn in ein Gespräch zu verwickeln.

Nein, nein. Alles gut, Frau Kokowski.“ kanzle ich sie ab und mache mich auf den Weg nach oben.
„Schönen Nachmittag noch.“ rufe ich runter.

Während ich die Stufen zu meiner Wohnung erklimme, überlege ich, wer mir diesen Brief geschickt haben könnte. Der Absender fehlt und frankiert wurde er auch nicht. Da ich erst seit kurzem hier wohne, kann der Brief auch von keinem Bekannten sein.

Plötzlich kommt mir mein Ex-Freund in den Sinn. Er hat mir doch keinen peinlichen Brief geschrieben? In dem er erklärt, dass ihm sein Seitensprung leid tut und er mich zurück möchte?
Ich hoffe, er hat eine vernünftige Erklärung dafür, warum seine Arbeitskollegin so interessant war. Oder zumindest interessanter wie ich.

In meiner Wohnung bleibe ich direkt im Flur stehen, obwohl ich alles nass tropfe und mir kalt ist. Vorsichtig öffne ich den Briefumschlag und ziehe ein dickes Papier heraus, beschrieben in der selbigen Schrift.

Ich falte das Papier auseinander und ein blumiger Duft dringt in meine Nase. Es riecht nach Frühling, Blumen und Sonne auf der Haut.

Liebe Maren,
wir kennen uns schon lange und doch nicht wirklich. Das liegt daran, dass ich dir nicht oft auffalle. Das nehme ich dir aber nicht böse.
Ich würde dich gern treffen und Zeit mit dir verbringen.

Am 14. Februar um 18:00 Uhr, in dem kleinen Bistro an der alten Stadtmauer.

Ich hoffe sehr, dass du kommst!
Küsse und eine feste Umarmung!

Der wichtigste Mensch in deinem Leben

Meine Gedanken fahren Karussell. Mein Ex-Freund hat diesen Brief definitiv nicht geschrieben.
Aber wer sonst?

Mein Herz macht einen großen Sprung. Ich habe einen heimlichen Verehrer! Jemand, der sich um mich bemüht, Zeit mit mir verbringen möchte!

Mit einem Schlag, ist alles leicht. Auf meinem Kalender stelle ich fest, mein Date ist in genau sieben Tagen. Mit neuer Energie, räume ich meine Wohnung auf, die in letzter Zeit sehr gelitten hat. Was meiner Trauer, Wut und Lethargie zu zu schreiben ist. In weniger als einer Stunde sieht es schon wieder wohnlich bei mir aus. Zur Feier des Tages lasse ich mir Badewasser ein und nehme ein Erkältungsbad. Schließlich möchte ich nicht verschnupft zu meinem Date gehen.

Immer wieder kreisen die Gedanken zu meinem heimlichen Verehrer und die Geschichten in meinem Kopf werden bunter. Ich beschließe nicht enttäuscht zu sein, egal wer er oder vielleicht sie ist. Sondern glücklich über eine Verabredung am Valentinstag. Die Alternative war, an diesem Tag verbittert zu sein.

Am nächsten Morgen schwebe ich zu meinem Auto und in einzelnen Vorgärten blühen schon die ersten Krokusse. Morgens ist es schon heller fällt mir auf und der Winter neigt sich langsam dem Ende.

Nach der Arbeit schließe ich mich noch zwei Kolleginnen an, die noch einen Kaffee zusammen trinken möchten. Normalerweise schlage ich diese Einladung immer aus.

Schön das du mitkommst Maren . Wir dachten schon du magst uns nicht.“ spricht Steffi mich an, da sie schon ein paar Mal gefragt hatte, ob ich mit möchte.

Ich hab ziemlich lange unter der Trennung von meinem Ex-Freund gelitten.“ gebe ich zu und bin über meine Ehrlichkeit überrascht.

Das verstehe ich. Und dann noch ein neuer Job und eine neue Wohnung. Da hast du dein Leben ganz schön umgekempelt.“ pflichtet sie mir bei und lächelt aufmunternd.

Wir wollen am Samstag Cocktails trinken gehen.“ fängt Cora den Satz an und hakt sich bei mir unter.
„Komm doch mit. Ein neuer Freund lässt sich auftreiben.“

Stimmt!“ sagt Steffi und ergänzt „Und wenn nicht, bleibst du halt alleine und glücklich.“

Wir lachen zusammen und es fühlt sich leicht an. Wieso habe ich mich die ganze Zeit selbst ausgeschlossen?

Wir trinken einen Kaffee zusammen und wieder durchströmt mich das gleich Glücksgefühl wie gestern, als ich den roten Brief gelesen habe.

Sollen wir noch in der Boutique vorbeischauen, die letzte Woche eröffnet hat? Die haben noch bis heute Eröffnungsrabatt.“ schlägt Steffi vor.

Cora und ich stimmen zu und wieder überrasche ich mich selbst. Normalerweise fahre ich nach der Arbeit sofort nach Hause und vergrabe mich unter der Decke oder in ein Buch.

In der kleinen Boutique hängen ausgefallene und bunte Kleider, die meinen momentanen Stil, schwarz, grau, Jeans, vollkommen sprengen.

Wie wäre es mit diesem roten Kleid?“ Cora hält mir ein Sweatshirt-Kleid aus Baumwolle hin.

Mit einem schwarzen Gürtel, wäre es ein perfektes Partyoutfit.“

Und ich würde sofort auffallen.“ ergänze ich.

So hässlich bist du ja auch nicht.“ zwinkert Steffi mir zu. „Da kannst du ruhig auffallen.“

Ich strecke ihr meine Zunge raus und verschwinde, mit dem Kleid in der Umkleidekabine. Das Kleid passt perfekt und trägt nicht auf. Ich suche den Haken an der Situation und schaue auf das Preisschild.

39,00 Euro lese ich und muss zugeben, dass das auch kein Haken ist.

Ich präsentiere mich Steffi und Cora und beide pfeifen anerkennend.

Das perfekte Kleid zum Cocktail trinken!“ fasst Steffi zusammen, die in einem grünen Rock vor mir steht.

Passend dazu, meine Kollegin in Grün.“ antworte ich und zeige auf sie. Wieder lachen wir zusammen.

Abends bin ich müde und nicht wie sonst, aufgekratzt. Ich ziehe mich um und lege mich in mein Bett. Im halbdunklen sehe ich das rote Kleid an meinem Schrank hängen und beschließe es am Donnerstag zu meinem Date zu tragen.
Zufrieden schlafe ich ein und träume nichts böses. Das ist mir schon lange nicht mehr passiert.

Dadurch, dass ich früh geschlafen habe, stehe ich am Samstag auch früh auf. Von der Schwere die mich sonst im Bett festhält, ist nichts zu spüren.
Bevor ich duschen gehen, werfe ich einen prüfenden Blick in den Spiegel. Mein Haarschnitt ist raus gewachsen und meine Haare könnten ein bisschen Farbe vertragen. Egal wer mich letztendlich am Donnerstag überrascht, den Mopp auf meinem Kopf, kann ich niemandem zumuten.
Kurzentschlossen gehe ich zum Friseur und komme sofort dran.

Was machen wir?“ fragt mich die Friseuse freundlich.

Gute Frage. Können wir überhaupt noch etwas retten?“ frage ich und mir fällt auf, dass ich mein Aussehen sehr vernachlässigt habe. Zwischen Trennung, Umzug und Jobwechsel ist das untergegangen.

Na klar. Wir schneiden die Spitzen und bringen wieder Form rein. Wie wäre es mit einem schönen Long Bob? Und eine Farbwäsche in rot-blond?“

Hört sich gut an!“ gebe ich spontan zurück und lache sie über mein Spiegelbild hinweg an.

Zwei Stunden später sehe ich vollkommen verändert aus. Meine neue Haarfarbe bring mein Gesicht zum strahlen und meine grünen Augen blitzen geheimnisvoll.

Ich gebe ihr ein großzügiges Trinkgeld und bin noch glücklicher als gestern.

Durch meine neue Lebensenergie, fliegt das Wochenende an mir vorbei und sogar der verhasste Montag macht Spaß. Ich erkenne mich selbst kaum wieder.

Einzig mein juckender Hautausschlag am Unterarm, erinnert an meine dunklen Tage.

Nach der Arbeit fahre ich nicht nach Hause, sondern zum Arzt. Meinem Date möchte ich so einen Hautausschlag nicht zumuten.

Damit hätten Sie aber schon eher zu mir kommen sollen.“ maßregelt mein Hautarzt.
„Das muss schon seit Wochen unangenehm jucken.“

So schlimm war es nicht.“ lüge ich und muss widerstehen, meinen Unterarm nicht an seiner Tischkante zu reiben.

Er guckt mich fragend über seine Halbmond-Lesebrille an.
Das glaube ich nicht. Aber wie dem auch sei. Mit dieser Salbe sollte es in zwei Tagen besser aussehen. Im besten Falle ist es in drei Tagen auch schon abgeheilt.“

Er überreicht mir eine Salbe und schüttelt mir die Hand.
Mit unserer Gesundheit sollten wir umsichtig umgehen, Frau Lieblich.“

Sie haben recht.“ pflichte ich ihm bei und werde diese Aussage beherzigen, weil er wirklich recht hat.

Donnerstagmorgen platze ich vor Aufregung und Glück. Ich habe niemandem von meinem Date erzählt, weil ich diese schöne Tatsache nicht teilen wollte. Auf der Arbeit werde ich von Steffi und Cora aufgezogen, weil ich mein Grinsen nicht aus dem Gesicht bekomme.

Auch wenn du nicht verraten möchtest, warum du so glücklich bist, aber es steht dir sehr gut.“ fasst Cora zusammen, nachdem ich ihren Fragen aus dem Weg gegangen bin.

Danke!“ Dann nehme ich Cora in den Arm und drücke sie.
„Und danke, dass ihr mich immer wieder gefragt habt, ob ich mit euch Kaffee trinken möchte.“

Cora wird ein bisschen rot, solche Gefühlsausbrüche kennt sie von mir nicht. Schließlich hatte ich mich den beiden gegenüber, komplett verschlossen.

Nach Feierabend parke ich mein Auto bewusst weiter weg von der Wohnung, damit ich ein bisschen in Bewegung komme. Außerdem entdecke ich täglich neue Wege und Ecken in meinem Kiez. Wie schon gestern, gehe ich an dem kleinen Blumenladen vorbei und schaue in die Auslage. Anlässlich zum Valentinstag, ist alles mit Herzen geschmückt. Ein Strauß springt mir ins Auge, weil er anderes aussieht als die Anderen. Im Blumenladen spreche ich die Verkäuferin auf den Strauß an.

Das sind Ranunkeln.“ erklärt sie mir.
„Eigentlich eine typische Februar-Blume, aber trotzdem relativ Unbekannt.“

Ich nehme den Strauß.“ beschließe ich, obwohl ich nicht weiß für wen.

Gern. Da wird sich der Beschenkte sehr freuen. Die Blumen bleiben lange frisch und bringen Farbe in den dunklen Februar.“

Auf dem Heimweg, überlege ich, wer etwas Farbe in seinem Leben braucht und spontan kommt mir jemand in den Sinn. Ich schließe meine Eingangstür nicht auf, sondern klingel und warte bis der Summer ertönt und ich die Tür aufdrücken kann.

Haben Sie sich ausgeschlossen?“ fragt Frau Kokowski, die mich reingelassen hat.

Nein, nein. Ich wollte Ihnen nur den hier schenken.“ dabei strecke ich ihr den Strauß entgegen.

Mir? Aber warum?“ Frau Kokowski, wirkt ehrlich berührt, aber möchte den Strauß nicht richtig annehmen.

Sie kümmern sich immer so gut um unser Haus, nehmen die Päckchen entgegen und passen auf.“ erkläre ich und überreiche ihr die Blumen schließlich.

Ich bin doch sowie so den ganzen Tag Zuhause. Das macht mir keine Mühe.“ sie nimmt den Strauß und riecht an den Ranunkeln.

Ich habe keine Blumen mehr bekommen, seit mein Helmutchen gegangen ist.“ erklärt sie und ich sehe, dass wie sie mit den Tränen kämpft.

Dann wurde es aber mal wieder Zeit.“ sage ich und bemühe mich zu lächeln, obwohl mich diese Tatsache ergreift. Ich habe nie in Frage gestellt, warum diese Frau Kontakt zu mir sucht. Dabei ist sie vielleicht einfach einsam.

Danke! Das ist wirklich sehr nett von Ihnen.“ sie strahlt und wirkt glücklich.

Wir verabschieden uns und ich werde ab sofort mehr Zeit für ein Gespräch mit Frau Kokowski aufbringen. Ein paar Minuten meines Tages kann ich ihr schenken.

Kurz vor 18 Uhr stehe ich vor dem kleinen Bistro. Ich trage das rote Kleid, meine Haare sind gemacht und mein Ausschlag ist tatsächlich weg. Kurzum, ich bin bereit für mein Date.

Um Punkt sechs betrete ich das Bistro und ich weiß nicht nach wem ich fragen soll, als mich der Kellner begrüßt.

Ihr Name?“ fragt er mich höflich und nimmt mir damit meine Sorge.

Maren Lieblich.“ flüstere ich fast. Außer leiser Musik ist nichts weiter zu hören.

Sehr gerne.“ sagt der junge Mann und bittet mich, ihm zu folgen.

Bei meinen Streifzügen ist mir dieses kleine Lokal kaum aufgefallen. Es wirkt sehr unscheinbar von außen.

Wir gehen einen schmalen Flur entlang und ich sehe, dass das Lokal nur aus kleinen Separees besteht, die von dicken Umhängen verschlossen sind. Kerzen und kleine Lampions verleihen den Eingängen eine mystische Atmosphäre.
Vor einem Separee bleiben wir stehen und der Kellner schiebt den Vorhang zur Seite.

„Bitte sehr.“ fordert er mich auf und mein Herz klopft wild. Ich halte den Atem an, gehe in den kleinen Raum und setze mich an den runden Tisch. Der Kellner lässt den Vorhang zu fallen und mir gegenüber sitze ich, also mein Spiegelbild.

Ich bin verwirrt und schaue mich um. Auf dem Tisch finde ich einen weiteren Brief aus dickem Papier in geschwungener Handschrift. Auch dieser verströmt einen aromatischen Duft.

Liebe Maren,
schön das Du gekommen bist!

Du siehst sehr gut aus und wie Du selber feststellen kannst, hat sich die Mühe vor dem Spiegel gelohnt.

Ich freue mich auf die gemeinsamen Stunden mit dir und auf deine volle Aufmerksamkeit.

In Liebe, dein Leben

P.S. Ich hoffe wir machen das ab sofort öfter.

Obwohl ich mir selbst versprochen hatte nicht enttäuscht zu sein, bin ich es. Mein Blick wandert zu meinem Spiegelbild und ich sehe in meine glasigen Augen.
Plötzlich wird mir bewusst, dass ich darüber enttäuscht bin, ein Date mit mir selbst zu haben. Wie kann ich wollen, das andere Menschen Zeit mit mir verbringen, wenn ich es selbst nicht möchte?
Der Kellner schiebt den Vorhang zur Seite und tritt wieder ein.

Was möchten Sie trinken?“

Ich überlege kurz und lache ihn dann an.
Zur Feier des Tages, ein Glas Champagner!“

Sehr gute Wahl.“ kommentiert er und ist in kurzer Zeit wieder zurück. Auf einem Tablett serviert er mir den bestellten Champagner, in einem Glas mit Goldrand.

Ich proste mir zu.
„Auf den wichtigsten Menschen in meinem Leben.“

Der neue Haarschnitt steht mir gut, stelle ich fest und ich sollte öfter bunte Kleider tragen. Es gib keinen Grund mich zu verstecken.

Etwas verschämt denke ich an meinen Hautarztbesuch und an die Tatsche, dass ich mich nur um den Ausschlag gekümmert habe, weil ich dieses Date vor mir hatte. Nicht weil es um meinen Körper ging.

Ab sofort kümmere ich mich besser um Dich!“ verspreche ich meinem Spiegelbild.

Ich bin gesund, habe einen Job, zwei tolle Kolleginnen, nette Nachbarn. Es gibt keinen Grund zur Traurigkeit.“ fasse ich zusammen und schenke mir selbst mein schönstes Lächeln.

Als ich fertig mit dem Essen bin und glücklich darüber, doch noch einen Nachtisch gegessen zu haben, greife ich zu dem Brief der vor mir liegt.

Unter das P.S. Ich hoffe wir machen das ab sofort öfter. Schreibe ich, VERSPROCHEN und verlasse zufrieden das kleine Bistro.

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Die Regeln im Überblick;

  • Jeden Freitag wird veröffentlicht
  • Wählt aus einem der vorgegeben Schreibthemen
  • Schreibt eine Geschichte / ein Gedicht / ein paar Zeilen – egal Hauptsache ihr übt euer kreatives Schreiben
  • Vergesst nicht den Hashtag #WritingFriday und den Header zu verwenden
  • Schaut unbedingt bei euren Schreibkameraden vorbei und lest euch die Geschichten durch!
  • Habt Spaß und versucht voneinander zu lernen

Bei mehr gewünschten Informationen, schaut bei Elizzy vorbei!

 

2 Gedanken zu „be my valentine (Writing Friday)“

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